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Teil 2 Der erste Besuch Am Sonntag Nachmittag wartete ich nun also darauf ob Vicky bei mir auftauchen würde. Ich war mir allerdings ziemlich sicher, das sie kommt. Um 15 Uhr 10 klingelte es an meiner Tür. Na, du kleines Luder, konntest es wohl nicht abwarten, aber zu früh, also vor drei wolltest du auch nicht da sein. Ich ging zur Tür und öffnete. Vicky stand vor mir, langer Mantel, eine weiße, ziemlich dünne und durchsichtige Bluse, darunter sichtbar ein schwarzer, knapp geschnittener BH, der ihre prachtvollen Möpse kaum halten konnte. Ein Leder-Mini-Rock, der auch als Gürtel noch durchgegangen wäre und an den langen Beinen schwarze Strümpfe, deren Spitzenrand man unterhalb des Rockes gut sehen konnte, und an den Füßen ziemlich hohe High-Heels mit Riemchen. Alles in allem ein sehr appetitlicher Anblick, den ich auch erst einmal ausführlich genoß. Vicky wurde es allerdings sichtlich unangenehm so in meiner Eingangstür zu stehen und nur von mir begafft zu werden. „Willst du mich nicht herein bitten?“ fragte sie also dann auch nach einem Augenblick. „Klar,“ sagte ich, „sobald ich damit fertig bin dich zu betrachten. OK, also komm rein.“ Ich nahm Ihren Mantel ab und legte auf die Treppe. Als wir im Wohnzimmer waren sagte ich dann nur kurz und knapp zu ihr „Zieh dich aus !“, was mir einen ziemlich verdatterten und fast entsetzten Gesichtsausdruck einbrachte. „Legst du immer gleich so los? Willst du mich nicht erst einmal was zu trinken anbieten, mit mir plaudern, deine Wohnung zeigen oder so? Einfach nur so „zieh dich aus“?“ antwortete sie dann auch dementsprechend. Allerdings fing sie gleichzeitig auch schon damit an ihre Bluse aufzuknöpfen. „Das ich nicht viel von Small-Talk halte solltest du gestern bereits gemerkt haben. Und von meiner Wohnung wirst du schon noch genug zu sehen bekommen. Jetzt will ich dich in deiner Reizwäsche vor mir knien sehen“. Sie schluckte. „Knien? Und dann ?“ fragte sie während sie ihren Rock runterzog. „Dann wirst du meinen Schwanz aus meiner Hose holen und ihn blasen. Und ein Höschen will ich in Zukunft bei dir nie wieder sehen, verstanden? Lass die Schuhe an !“ Ich griff an ihren String-Tanga, der allerdings wirklich ziemlich knapp und sexy war und riss ihn ihr mit einem Ruck vom Leib. „Und deine Möpse bleiben in Zukunft ebenfalls frei. Wenn du schon Tittenheber oder ähnliches trägst, dann nur welche die deine Brüste und vor allem deine Nippel frei lassen. Verstanden?“ Damit riss ich auch ihren BH vom Körper und sie stand nur mit Strapsen und High-Heels vor mir. Sie nickte. Sie nickte ! „Also los, runter mit dir. Mein Schwanz wartet auf dich!“ Zaghaft ging sie vor mir auf die Knie. Ich drückte sie den letzten Rest noch herunter. „Na los, nun mach schon, du kleines geiles Stück! Du willst ihn doch, sonst wärst du nicht hier!“ Sie zog meinen Reißverschluss herunter und griff mit einer Hand in meine Hose. Mein bestes Stück war ob der schönen Aussicht auf eine neue geile Sklavin schon hammerhart, und so hatte sie doch gewisse Schwierigkeiten. Aber dann hatte sie ihn draußen – und machte große Augen. „Nun fang schon an !“ sagte ich zu ihr, packte sie am Hinterkopf und drückte sie auf meinen Schwanz. Sie öffnete ihren Mund und nahm nur die Eichel hinein. Mit meiner Hand an ihrem Kopf schob ich meinen Prügel aber weiter hinein. Vicky lies den Mundfick mehr über sich ergehen als das sie aktiv daran beteiligt war, aber das würde ich natürlich in Zukunft noch ändern. Ich fickte ihr Maul richtig durch, und da ich so geil war wie schon lange nicht mehr kam es mir schon nach kurzer Zeit. Natürlich zog ich meinen Schwanz dabei nicht heraus, sondern jagte ihr meine erste Ladung Sperma tief in ihren Hals. Damit hatte sie nicht gerechnet, sie zog abrupt ihren Kopf weg und so landete der zweite Schwall mitten in ihrem hübschen Gesicht. „Mach deinen Mund auf, du Schlampe !“ zischte ich sie an. Sie sah erschreckt zu mir auf – was übrigens sehr geil aussah - und tat was ich ihr gesagt hatte ! So schoss ich den Rest in ihren jetzt weit geöffneten Mund. Als ich fertig war sagte ich zu ihr „Schluck’s runter!“, aber sie schüttelte unmerklich den Kopf. Ich griff ihr hart in die Haare und zog sie hoch. „Wenn ich sage schlucken, dann schluckst du, kapiert?“ Ein zaghaftes „Ja“ kam von ihr, dann schloß sie die Augen und schluckte mein Sperma herunter. „In Zukunft heißt es „Ja, Herr!“ oder „Ja, Meister!“, verstanden?“ sagte ich hart zu ihr. Sie schaute mich von unten herauf mit ihrem spermaverschmierten Gesicht verängstigt an – ein so geiler Anblick das mein Schwanz dabei schon wieder anfing sich zu regen. „Wie meinst du das denn?“ fragte sie mich. „Ich erkläre dich hiermit zu meiner Sklavin, meiner Sex-Sklavin genauer gesagt. Du hast die Aufnahmeprüfung gerade bestanden.“ Jetzt kam es auf ihre Reaktion an. Sie schaute verdutzt, geschockt geradezu. Aber sie sagte nichts. Dann schaute sie mich nachdenklich an. „Was bedeutet das? Was hast du mit mir vor?“ Kein Nein! Sie hatte nicht Nein gesagt! Sie hatte sich währenddessen zu ihrer Handtasche herübergebeugt und ein Paket Tempos herausgeholt. „Was hast du denn damit vor?“ fragte ich sie. „Mein Gesicht abwischen natürlich!“ antwortete sie. „Das läst du schön bleiben. Was du mit meinem Sperma machen darfst habe nur ich zu bestimmen. Entweder du darfst meinen Saft schlucken oder er bleibt auf deinem Körper – egal wo – bis ich dir erlaube dich zu säubern. Und wenn ich dich so auf die Straße schicke, dann gehst du halt so raus. Du bist ab jetzt mein Eigentum – du trägst die Klamotten die ich dir erlaube, du tust was ich dir sage, egal was es ist, wie peinlich oder unangenehm es dir ist. Du wirst meine Regeln, die ich aufstelle einhalten und befolgen. Wenn du es nicht tust, egal ob mit Absicht oder nicht, werde ich dich bestrafen. Deine wichtigste Lebensaufgabe wird es in Zukunft sein mich und vor allem meinen Schwanz zufrieden zu stellen. Ist das soweit klar?“ Pause. Sie überlegte. Wahrscheinlich war der Teufel los in ihrer Gedanken- und Gefühlswelt. Schließlich sagte sie leise, kaum hörbar „Ja.“ „Wie bitte?“ sagte ich streng. „Ich meine, ja, Herr !“ Geschafft! „Das war das erste und letzte Mal, dass ich dir so einen Fehler so, ohne Bestrafung durchgehen lasse. In Zukunft setzt es für so etwas sofort eine Strafe oder ich spare sie mir für später auf. Du wirst ab sofort ein Tagebuch führen und deine Erlebnisse möglichst genau und detailliert aufschreiben. Ausserdem führst du ein Regel-Buch, das im Laufe der Zeit immer weiter ergänzt wird. Die erste und wichtigste Regel ist aber: Du tust ALLES was ich dir sage, ohne Widerrede und unverzüglich, klar?“ „Ja Herr. Ich werde dir dienen und mein Bestes geben dich zufrieden zu stellen.“ Sie war gebrochen. So schnell hatte das bei noch keiner anderen meiner vorherigen Sklavinnen geklappt. Sie musste eine natürliche Veranlagung haben, die ich glücklicherweise als erster entdeckt und freigelegt hatte. „OK,“ sagte ich, „dann setze ich mich jetzt mal etwas bequemer hin, und du wirst meinen Schwanz jetzt noch mal in Ruhe blasen, eben ging mir das etwas zu schnell. Ich werde dir währenddessen schon einmal deine wichtigsten Regeln aufzählen, die du in Zukunft zu befolgen hast.“ Ich wollte ins Wohnzimmer gehen und mich auf einem Sessel niederlassen. Vicky wollte aufstehen und mir folgen. Als ich das bemerkte gab ich ihr einen kräftigen Klaps auf ihren Arsch. „Hab ich dir erlaubt aufzustehen? Du kannst auf allen vieren hinter mir he krabbeln!“ Sie zuckte zusammen und lies sich dann auf ihre Hände fallen. „Ja Herr, wie du wünschst.“. „Wie eine läufige Hündin kannst du hinter mir her laufen. Das passende Halsband werde ich auch bald verpassen.“. Im Sessel angekommen setzte ich mich breitbeinig hin und sie kniete zwischen meinen Schenkeln. „Nun fang schon an. Um meinen Schwanz zu blasen brauchst du von mir keine extra Aufforderung, das gehört ab sofort zu deinen wichtigsten Pflichten !“ Also stülpte sie wortlos ihre Lippen über meinen schon wieder halbsteifen Schwanz und fing an ihn zu lutschen. Schnell wuchs er wieder zu seiner normalen Größe an. Da ich aber schon einmal gekommen war konnte ich es diesmal mehr genießen – obwohl sie noch einiges zu lernen hatte in Puncto Schwanz blasen. Aber sie war ja noch jung und wir hatten hoffentlich noch eine lange gemeinsame Zeit vor uns in der sie reichlich Gelegenheit kriegen wird das zu perfektionieren. „ Ich gebe dir jetzt deine wichtigsten Grundregeln bekannt, an die du dich unbedingt zu halten hast. Du wirst sie nachher in dein Regelbuch niederschreiben und per Unterschrift bestätigen das du sie einhalten wirst. Allerdings wirst du jetzt währenddessen meinen Schwanz weiterblasen und dabei zuhören. Danach möchte ich ein bisschen von dir über dich hören. Also....“ Aber über die Regeln und noch mehr beim nächsten Mal, sofern euch die Geschichte gefällt und ihr mir das per Kommentare auch fleissig bestätigt.



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